Mei liabste Weiß - Das exklusive Weißbier

Impressum

Mei liabste Weiß

Der für alpenländische obergärige Weizenbiere bekannte Ausdruck Weißbier entstand ursprünglich als Sammelbegriff für alle hellen, obergärigen Biere und bezeichnete leichte Biere aus Gerstenmalz ebenso wie die in der Regel gehaltvoller eingebrauten Weizenbiere. Noch bis Anfang dieses Jahrhunderts war ein Anteil Weizenmalz von einem Drittel üblich. Heute ist für obergärige Bierspezialitäten, die eine Getreidesorte im Namen führen, ein Mindestmalzanteil von 50% dieses Getreides vorgeschrieben. Für Mei liabste Weiß wird zusätzlich Caramel- und Wienermalz zur Farbgebung eingesetzt, was zu einem besonders vollmundigen Trinkerlebnis führt.

Die Nachgärung findet bei traditioneller Brauweise in der Flasche statt (Flaschengärung). Mei liabste Weiß enthält daher Hefesediment und weist mitunter eine natürliche, von Eiweißstoffen herrührende Trübung auf. Das dem Hopfen eigene Aroma ist bei unserer Bierspezialität durchaus wahrnehmbar, aber aufdringlich hopfenbitter sollte Mei liabste Weiß nicht schmecken. Der Kontrapunkt zur vorherrschend fruchtig malzigen Note wird eher durch den hohen Kohlensäuregehalt gesetzt.

Das angenehm fruchtige Aroma stammt übrigens von der verwendeten Hefe. Auf die Hefeführung wird für dieses Edelbier daher besonderer Wert gelegt! Wichtig ist die Verwendung einer jungen, frischen und vitalen Hefe. Viele Weißbiertrinker genießen Mei liabste Weiß mit dem Bodensatz - dagegen ist grundsätzlich nichts einzuwenden. Aber beim Verkosten und Beurteilen von naturtrüben Bieren sollte man immer bedenken, dass die Hefe das eigentliche Bieraroma überdecken kann. Daher schlagen wir eine zweistufige Verkostung für Mei liabste Weiß vor: Zunächst das stehend gelagerte Bier einschenken, so wie es ist, die Flasche dabei etwa zu einem Viertel voll lassen. Nun kann das Bier, naturtrüb bis fast klar, aber ohne Sediment, verkostet und beurteilt werden. Wer will, kann anschließend den Bodensatz durch vorsichtiges Schwenken der Flasche in Schwebe bringen und dem Bier eine Hefehaube aufsetzen.

Die ideale Trinktemperatur liegt, je nach persönlicher Vorliebe, bei 8-10°C. Weil sich das Bukett bei höheren Temperaturen allerdings noch besser entfalten kann, bevorzugen eingefleischte Fans Mei liabste Weiß mit 12-15°C. Getrunken wird Mei liabste Weiß aus dem klassichen Kelchglas - zum Wohle!

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Mei liabste Weiß

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Fräulein Weiß

Hallo, ich bin Fräulein Weiß. Ich sorge dafür, dass Mei liabste Weiß mit viel Liebe hergestellt wird und man das auch schmeckt. Da ich dabei auch sehr viel Spaß habe, sind in der Galerie Fotos von mir, die meine gute Laune für dich festhalten.

Beim Betrachten des Making of schwelge ich immer in Erinnerungen wegen des tollen Shootings unten im Tal. Wie du dir aber sicher vorstellen kannst, ist die Arbeit für Mei liabste Weiß genauso spannend wie umfangreich. Deswegen könnte ich das nie alles alleine schaffen. Umso glücklicher bin ich, dass ich Helmut hier auf der Alm habe. Seine Kenntnisse über sämtliche Zutaten, gepaart mit meiner bedingungslosen Hingabe und Liebe bei der Herstellung, bilden das perfekte Gespann, um das exklusivste Weißbier zu brauen, das wir uns vorstellen können.

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Braukunst

Mei liabste Weiß - streng gehütetes Rezept

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Schüttung

Für Mei liabste Weiß verwende ich selbstverständlich nur die besten Zutaten. Drei edle Malzsorten werden in geheimer Zusammensetzung vermischt und durch einen geringen Rohfruchtanteil (Haferflocken) ergänzt. Alles zusammen wird von mir für jeden einzelnen Brauvorgang immer frisch geschrotet. Dabei achte ich darauf die Spelzen (Schalen der Malzkörner) so gut wie möglich zu erhalten um später beim Abläutern keine Probleme zu haben.

SchüttungSchüttung

Kesselmaischen

Im nächsten Schritt vermenge ich die Schüttung mit Wasser, dem so genannten Hauptguss, zur Maische. Beim traditionellen Infusionsverfahren wird die Maische nun, unter ständigem Rühren, stufenweise von der Einmaischtemperatur bis zur Abmaischtemperatur von 78 Grad Celsius erhitzt. Dabei werden verschiedene Temperaturstufen (z.B. 63 und 72 Grad Celsius) für längere Zeit gehalten, da sich die Enzyme für die Verzuckerung bei bestimmten Temperaturen am wohlsten fühlen und daher nur dann optimal arbeiten. Vor dem Abmaischen kontrolliere ich mit einer Jodlösung, ob noch Stärke vorhanden ist, oder ob die Verzuckerung bereits vollständig vonstatten gegangen ist. Ist keine Stärke mehr vorhanden, kann abgemaischt werden.

Kesselmaischen

Läutern

Beim so genannten Läutern trenne ich das Feste vom Flüssigen. Auf dem Lochsiebboden des Läuterbottichs setzen sich die festen Bestandteile der Maische ab und bilden ein natürliches Filterbett. Die Filterwirkung ist optimal, wenn die Schalen der Malzkörner (Spelzen) so gut wie möglich erhalten sind. Das Resultat des Läutervorgangs ist eine malzig-süße Flüssigkeit, die Würze. Ist die Flüssigkeit vollständig abgeflossen, wird angeschwänzt – das heißt der restliche Extrakt wird mit dem Nachguss aus dem Treber geschwemmt. Die Würze pumpe ich in die Würzepfanne für den nächsten Brauschritt. Den zurückbleibenden Treber verfüttere ich Helmut – der freut sich immer tierisch drauf!

LäuternLäutern

Würzekochen

Beim Würzekochen wird das restliche Eiweiß in der Flüssigkeit ausgeschieden. Es findet der so genannte Würzebruch statt. Das ist der richtige Zeitpunkt für mich, den Hopfen hinzuzugeben. Für Mei liabste Weiß verwende ich zwei verschiedene Edelhopfensorten. Beim Kochen gehen die feinen Bitter- und Aromastoffe in die Würze über. Am Ende der Kochzeit sinkt das ausgeschiedene Eiweiß mit den festen Hopfenbestandteilen als Heißtrub am Bottichboden ab. Die relativ klare Flüssigkeit wird oberhalb abgezogen, abgekühlt und in die Gärwanne gepumpt.

WürzekochenWürzekochen

Gärung

Für die Hauptgärung von Mei liabste Weiß verwende ich drucklose Gärwannen, das nennt man auch offene Gärung. Als Braupartner habe ich mir eine spezielle obergärige Reinzuchthefe ausgesucht, die im Laufe der Hauptgärung durch das entstandene CO2 nach oben aufsteigt. Am Ende der Hauptgärung fülle ich Mei liabste Weiß unfiltriert in die beliebten 0,75L-Flaschen mit Korken und Agraffe. Die Flaschen kommen anschließend ins Kühlhaus und reifen dort noch einige Zeit weiter, um letztendlich zum höchsten Weißbiergenuss geöffnet zu werden. Aber nur bei wirklich adäquaten Anlässen!

GärungGärung

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Servus! Ich bin Helmut.

Um dir jetzt zu erklären warum ich sprechen kann fehlt mir leider die Zeit. Diese verbringe ich nämlich, als Zuständiger für die Qualitätssicherung sämtlicher Zutaten, um für Frau Weiß die 0815-Spreu von all den exklusiven Zutaten zu trennen.

Warum ich das mache? Wegen meiner Vorliebe für leckeren Treber, der nach dem Brauen für mich abfällt. Nachdem ich das Rezept gelesen habe, wusste ich sofort, wo ich künftig meinen Treber herbekomme. Aus Erfahrung behaupte ich: Nirgendwo schmeckt der Treber besser als hier! Und wenn ich Ihnen sage, dass das auch an meiner peniblen Auswahl der exklusiven Zutaten liegt, dann bin ich so bescheiden, wie es eine sprechenede Kuh nur sein kann!

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gschmackiges.weissbier@meiliabsteweiss.at

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Firmenname: Bugelmüller Mangement GmbH
Anschrift: A-2100 Korneuburg, Im Frauental 15/3/5
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E-Mail: office@meiliabsteweiss.at
Geschäftsführer: Mag. Dipl.-Ing. Bernhard Bugelmüller, MBA
Firmenbuchnummer: FN 340992 i
Firmengericht: Landesgericht Korneuburg
Behörde gem. ECG: Bezirkshauptmannschaft Korneuburg
Zuständige Kammer: Wirtschaftskammer Niederösterreich
UID-Nummer: ATU65638802
Inhaltlich Verantwortlicher: Mag. Dipl.-Ing. Bernhard Bugelmüller, MBA

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